Deponie Typ A Büel Emmen

Gloggner AG, Perlen
2003 – heute
Planung und Betreuung der grössten Deponie Typ A in der Agglomeration Luzern durch ilu AG.

Vor rund 20 Jahren wurde im Gebiet Büel, Emmen erstmals ein Deponieprojekt bewilligt. Seither konnte diese Deponie der Gloggner AG in mehreren Phasen fortgesetzt werden. Die Planung der verschiedenen Erweiterungen wurde jeweils durch ilu AG, als langjähriger Planer für die Gloggner AG, erarbeitet und betreut. Das Gesamtvolumen beträgt rund 3 Mio. m3, jährlich werden durchschnittlich rund 100’000 m3 an unverschmutztem Aushubmaterial eingebracht. Der Standort ist sehr gut erschlossen und optisch ideal abgeschirmt.

Die neu geschaffene Reliefform der Sekundärlandschaft passt sich trotz der grossen räumlichen Ausdehnung unauffällig in die bestehende Landschaft ein. Die Deponie Büel ist ein wichtiges Standbein für die Ablagerung von unverschmutztem Aushubmaterial in der Agglomeration Luzern.

Leistungen

  • Deponieplanung mit UVB
  • Planen und Gestalten von grossräumigen Sekundärlandschaften mit Folgenutzungen
  • Gewässergestaltung, ökologische Ausgleichsmassnahmen
  • Nutzungsplanung, Deponiezone
  • Koordination mit kommunalen und kantonalen Behörden

Ansprechperson

Josef Wanner

Dienstleistungen zum Projekt Deponie Typ A Büel Emmen

Dienstleistung Abfallbewirtschaftung: Kreislaufwirtschaft in einem Luzerner Werk. Materialien unterschiedlicher Art werden in Betonnischen oder in anderen Bereichen, zwischengelagert.
Dienstleistung Deponien: Anlieferung über Kiespiste. Ein Bagger hilft beim Entleeren des Lastwagen.
Dienstleistung Landschaftsplanung und -gestaltung: grossräumige Landschaftsplanung der Kiesgrube Kreuzhügel mit Tümpel
Dienstleistung Raumplanung: Hinweisflächen für Eignungsgebiete für Bodenverbesserungen
Umweltverträglichkeitsbericht
Dienstleistung Ökologische Baubegleitung (ÖBB): Neu erstellte Amphibienlaichgewässer im Rahmen Endgestaltung Kiesgrube. Abgetrennt mit Holzzaun vom Landwirtschaftsland.
Dienstleistung Entwässerung von Abfallanlagen: Entwässerung bei Deponieauffüllung. Die untersten Schichten der Deponie werden eingearbeitet.